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Unser Interview über unsere Keyworddatenbank

19. Februar 2009 | 5 Kommentare | Kategorie Keywordanalyse

Auf der letztjährigen SMX München haben wir Nina und  Evert von Onetomarket kennen und nach vielen guten Gesprächen auch schätzen gelernt. Während einer dieser Gespräche ist auch die Idee entstanden, dass wir uns hinsichtlich unserer Keyworddatenbak interviewen lassen.

Kurz vor der diesjährigen SMX München haben wir es endlich geschafft, die umfangreichen Fragen von Nina zu beantworten und unsere Herangehensweise an das Thema Keywordanalyse ausführlich zu schildern

Das Interview ist bei den Searchcowboys (thanks for that and greetings from darmstadt to the netherlands!), bei Nina im Blog (Interview mit T-Online über Inhouse Keywordtool) und bei onetomarket zu lesen.

Ich bedanke mich an dieser Stelle für die Möglichkeit des Interviews und die wirklich gelungene Aufbereitung der Inhalte.

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Porno-Industrie plant neue Web 2.0 Plattform

1. April 2008 | 3 Kommentare | Kategorie Inhouse-SEO, Keywordanalyse

Endlich scheint die Porno-Industire auf die neusten Trends im Web reagieren zu wollen. Betrachtet man sich die aktuellen Entwicklungen bei Google Trends, wurde der Suchbegriff Porno bereits von Anfragen nach StudiVZ überholt und auch das wesentlich jüngere SchülerVZ bedrängt den Suchbegriff Porno in den Top-Suchanfragen bei Google. Nach uns exklusiv vorliegenden Aussagen von Branchenkennern haben sich nun die führenden Web-Anbieter im Bereich Porno zusammengetan, um diesem gefährlichen Trend entgegenzuwirken. Demnach plant die Porno-Industrie eine neue Web 2.0-Plattform, die schon bald erreichbar sein soll. Der Marktgang ist noch in diesem Jahr geplant. Es ist davon auszugehen, dass es in diesem Bereich vermehrt auch Arbeitsplätze für Inhouse-SEOs geben wird. Weitere Neuigkeiten werden hier in den kommenden Tagen veröffentlicht.

Porno, Studivz, Schülervz

Gefährliche Entwicklung: Porno wird von StudiVZ überholt und von SchülerVZ bereits bedrängt!

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Sitelinks und Anfragemotivationen

12. März 2008 | 6 Kommentare | Kategorie Google, Keywordanalyse, Suchmaschinen

Wie bei seo-radio zu lesen, gab es wieder ein Update der Sitelinks. Und der SEOnaut fragt sich, warum er PageRank verlieren kann und dennoch eine Authority wird.

Warum einige aber Denken, dass Sitelinks etwas mit einer Authority zu tun haben, ist mir wirklich schleierhaft. Das Konzept der Hubs und Authorities hat, wie der PageRank auch, das Ziel Seiten anhand ihrer Verlinkung zu bewerten.

Eine Suchmaschine arbeitet eine Anfrage grob in drei Schritten ab:

  1. Welche Dokumente passen zur Anfrage
  2. In welcher Reihenfolge (Ranking) werden diese angezeigt.
    • Hier kommen die Rankingalgorithmen zum tragen. Also PageRank, Authority/Hub, Trust, Gewichtung der Tags etc.
  3. Wie werden die Ergebnisse angezeigt (Trefferdarstellung).

Der dritte Punkt ist jetzt vielleicht für den einen oder anderen neu. Aber genau hier liegt das Thema der Sitelinks.

Generell unterscheidet man nach Andrei Broder drei Grundmotive bei der Suche:

  1. Informationsorientiert
  2. Navigationsorientiert
  3. Transaktionsorientiert

Eine SERP sollte nun für alle drei Motive geeignete Treffer beinhalten und diese passend darstellen. Und hier kommen die Sitelinks als Hilfsmittel für navigationsorientierte Suchanfragen ins Spiel. Ein Nutzer der navigationsorientiert sucht will zu einer Destination. Er nutzt also die Suche als Navigationsinstrument. Er will keine Information sondern er will auf eine bekannte Website.

Grob kann man also sagen, dass eine informationsorientierte Suchanfrage eine Suche nach einer Inofrmation unabhängig von der Quelle ist. Wohingegen die navigationsorientierte Suchanfrage eine bestimmte Quelle zum Ziel hat, unabhängig von der dort vorhandenen Information.

Für einen Suchmaschinenbetreiber stellt sich hier also die Frage, wie er solche navigationsorientierte Suchanfragen erkennen kann und wie diese zu beantworten sind. Offensichtlich hat eine navigationsorientierte Suchanfrage exakt einen gültigen Treffer, eine Liste mit zehn Treffern ist also wenig zielführend.

Google hat sich hier also dazu entschieden, dass bei wahrscheinlich navigationsorientierten Suchanfragen die mögliche Destination um Sitelinks angereichert wird. Idee ist hier, dass der Suchende zwar zu einer Destination will, dort aber nicht zwingend auf die Startseite. So kann der Nutzer beispielsweise direkt die Rubrik Sport oder Fußball aufrufen oder die Mailapplikation ansurfen (zumindest bei uns). Ist zwar etwas schade um die so entgagenen PIs für uns, dem Nuzer von Google wird es aber helfen.

Warum zeigt Google dann aber noch die anderen Ergebnisse. Nun, auch wenn ich vermute, dass 90% aller Suchanfragen zu “Spiegel” navigationsrientiert sind, suchen doch bestimmt manche wirklich einen Spiegel. Und für diese Nutzer sind die anderen neun Treffer da. Wie oben bereits erwähnt, sollte eine SERP alle drei Motivationen berücksichtigen.

Bleibt die Frage, warum es nicht zu jeder Suchanfrage Sitelinks gibt. Nun, viele Suchanfragen sind offensichtlich nicht navigationsorientiert. Und dann kann sich Google auch eine Lösung für diesen Usecase sparen.

Bleibt noch die Frage, wie Google die Sitelinks ermittelt. Hier habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht wie Sascha in seiner Sitelinks Bastelstunde.

Ich denke aber auch, dass Google hier noch vieles ausprobiert. Die Sitelinks sind oft recht beliebig und nur teilweise hilfreich. Umgedreht kann man aber auch sehen, bei welchen Suchanfragen Google von einem signifikantem Anteil an navigationsorientierten Suchanfragen ausgeht. Im Bereich der Keywordanalyse kann man dann nämlich davon ausgehen, dass viele dieser Suchanfragen auf eine Website abzielen, sie für Marketingzwecke also verloren sind. Wer will schon anahnd der Suchpopularitäten von “Spiegel” eine Nachfrage nach Spiegeln ableiten…

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Auswirkung navigationsorientierte Suchanfragen auf SERP-Klickstudien

2. März 2008 | 2 Kommentare | Kategorie Inhouse-SEO, Keywordanalyse

Manchmal habe ich den Eindruck, dass einige gerne immer wieder alte Geschichten ausgraben. So schreibt der SEOnaut über eine Studie von 2006, verweist aber nur auf einen anderen Blog der über die Studie schreibt. Hier also erst mal der Link zur Originalstudie:

http://www.cs.cornell.edu/People/tj/publications/granka_etal_04a.pdf

Die Studie kommt zu dem Ergebnisse, dass 56% der Suchenden den ersten Treffer klicken, und nur 13% den Zweiten etc. Die Schlussfolgerung ist wohl klar, Platz 1 bringt 4,3-mal so viel Besucher wie Platz 2.

Leider ist diese Annahme so falsch und man sollte sich die die Studie deswegen mal genauer durchlesen. Teilnehmer waren 36 Studenten, von denen aber nur 26 in die Wertung eingegangen sind. Somit kann man hier kaum von einer Grundgesamtheit sprechen und die Ergebnisse nicht verallgemeinern.

Jeder Student erhielt 10 Fragen, die er recherchieren sollte. Fünf Fragen waren Homepage-Searches. Ich vermute mal, dass diese verwandt sind mit den von Broder definierten navigationsorientierten Suchanfragen. Die anderen fünf waren informational searches, also klassische informationsorientierte Suchanfragen.

Jetzt liegt es in der Natur von navigationsorientierten Suchanfragen, dass meistens der erste Treffer auch der richtige Treffer ist. Und da der Anteil der navigationsorientierten Suchanfragen mit 50% schlicht übergewichtet ist, sollte man die Studie mit etwas Vorsicht interpretieren.

Bleibt als Kritik folgendes Festzuhalten:

  1. Homogene Testgruppe (nur Studenten)
  2. Testgruppe mit 26 Personen zu klein
  3. Navigationsorientierte Suchanfragen sind überbewertet

Gibt es eine bessere Studie? Ja, natürlich gibt es diese, und zwar bei Sistrix und ist auch aus dem Jahr 2006:

http://www.sistrix.com/news/494-aol-daten-eine-kurze-auswertung.html

Da Sistrix hier die AOL-Daten ausgewertet hat, ist die unfreiwillige Testgruppe wesentlich größer und kommt wohl in ihrer Zusammensetzung der Grundgesamtheit der US-Internetnutzer recht nahe. Auch die navigationsorientierten Suchanfragen sind hier nicht mehr Überrepräsentiert. Hier bringt der erste Platz aber immer noch 3,8-mal so viele Besucher wie der Zweite.

Aber auch hier spielen die navigationsorientierten Suchanfragen eine Rolle. Wie man an den meistgesuchten Keywords und den am häufigsten geklicktsn URLs sieht, korrelieren diese recht stark miteinander. TOP-Suchen sind idR meist navigationsorientiert. Wer zum Spiegel will, wird halt Spiegel eintippen. Und hier liegt das Problem, wenn man als SEO diese Zahlen interpretiert. Navigationsorientierte Suchanfragen haben genau ein gültiges Ergebnis und dieses rankt oft auf eins. Und selbst wenn ich es schaffen sollte vor spiegel-online zum Suchbegriff Spiegel zu ranken, werde ich keine Kunden gewinnen können. Ich kann vielleicht Besucher generieren, diese werden aber bouncen, da sie bei mir einfach falsch sind (ich hatte das Problem mal, da ich mit einer Seite über unserer örtlichen Tageszeitung zum Namen der Tageszeitung gerankt war. Bouncerate lag bei nahezu 100% zu dieser Suchanfrage).

Der zweite Unterschied von navigationsorientierten zu informationsorientierten Suchanfragen liegt darin, dass informationsorientierte Suchanfragen meist mehrere mögliche Ergebnisse haben. Und Informationssuchende klicken hier oft auch mehr als ein Ergebnis. Unsere SERP öffnet die geklickten Websites in einem neuen Fenster. Und so sehe ich, dass vor allem informationsorientierte Suchanfragen eine sehr hohe CTR aufweisen, oft über 2. Es werden also bei einer Informationsrecherche durchaus mehr als eine Website geklickt.

Abschließend noch der Hinweis auf die Verweildauer der Augen auf den einzelnen Ergebnissen. Diese war nämlich wesentlich höher als die Klicks vermuten lassen, sprich die Unterscheide vom ersten zum zweiten Treffer waren hier wesentlich geringer. So schließe ich mich der Meinung von Search-lab an, dass eine gute Trefferdarstellung (Titel und Snippet) ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Klickattraktivität darstellt. Und selbst wenn man nicht geklickt wird, kann man eine doch einen gewissen Effekt für das Branding unterstellen. Und gerade dieser ist für uns Inhouse-SEOs ja auch ein wichtiger Faktor für unsere Arbeit.

In diesem Sinn, seit vorsichtig mit Forecasts aufgrund von zu kurz wiedergegebenen Studien. Fragt Euch immer, mit welcher Motivation der Suchende Euer Keyword eingibt. Denn diese Motivation ist entscheidend dafür, wie viele Ergebnisse der Nutzer klickt und ob er lieber organische Ergebnisse klickt oder Anzeigen vorzieht. Denn auch hier sind die Unterschiede zwischen den Suchanfragetypen erheblich. Und allen den diese Unterscheidungen neu sind, hier der Aufsatz von Andrei Broder, 2003:

A taxonomy of web search

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Liechtenstein oder Lichtenstein?

19. Februar 2008 | 7 Kommentare | Kategorie Keywordanalyse, SEO

Liechtenstein oder Lichtenstein? Aus aktuellem Anlass ist das vermeintliche Steuerparadies Liechtenstein ein Thema mit steigender Tendenz bei den Suchanfragen geworden. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass nach dem beschaulichen Alpen-Kleinstaat Liechtenstein überwiegend in zwei Schreibweisen gesucht wird. Denn neben Liechtenstein geben die Nutzer noch häufiger die Schreibweise Lichtenstein ein – naja ist ja auch kürzer und geht wahrscheinlich schneller…

Fakt ist, dass das kleine Fürstentum Liechtenstein und nicht Lichtenstein heißt! Trotzdem zeigt dieses Phänomen deutlich, dass sich sowohl im Bereich SEO als auch im Bereich SEM einiges an Traffic – im Fall von Liechtenstein mit Lichtenstein sogar mehr(!) – abgreifen lässt, als mit der offiziellen Schreibweise.

Lichtenstein vs. Liechtenstein
Abbildung: Google Trends – Lichtenstein oder doch Liechtenstein?

Den Lichtensteiner Banken bzw. Liechtensteiner Banken in Vaduz dürfte das egal sein. Ebenso dürfte sich Lichtenstein in Sachsen vielleicht auch über unerwarteten Traffic freuen.

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Wird der Eisbär Flocke aus Nürnberg ein neuer Knut?

16. Januar 2008 | 3 Kommentare | Kategorie Inhouse-SEO, Keywordanalyse, SEO, Suchmaschinen

Wissenswertes rund um Flocke und das Thema Eisbär-Baby.

Flocke, das Eisbären-Mädchen aus dem Nürnberger Tiergarten, findet man dieser Tage überall im Fernsehen, den Zeitungen und auch im Internet.

Die Hintergründe für den neunen Eisbär-Hype sind schnell erzählt: Der kleine Eisbär wurde von seiner Mutter getrennt, da die Verantwortlichen in Nürnberg befürchten mussten, dass die Eisbärenmutter Flocke verstoßen würde. Fortan wird die kleine Eisbär-Dame von den Pflegern im Tiergarten Nürnberg mit der Flasche großgezogen.

Ich stelle mir in diesem Zusammenhang die Frage, ob der Eisbär Flocke aus Nürnberg ein neuer Knut wird. Ihr werdet euch jetzt fragen, was ein Eisbär mit Inhouse-SEO zu tun hat? – Nun eine ganze Menge, wie ich finde:

Betrachtet man einmal Knut, den Eisbären aus dem Berliner Zoo, der seit April letzten Jahres immer wieder die Medien beschäftigt, erscheint es interessant, diesen neuerlichen Eisbären-Impuls genauer zu beobachten. Anhand der Keywords Eisbär, Eisbär Berlin und Knut zeigt sich deutlich, dass sich zumindest Knut im vergangen Jahr immer wieder in einer entsprechenden Häufigkeit nachgefragt wurde und auch nach Eisbär wurde über einen längeren Zeitraum gesucht. Das zeigt die Kurve aus Goolge Trends ganz deutlich:

Knut Eisbär Berlin

Nun könnte der Eisbär Flocke aus dem Tiergarten in Nürnberg eine ähnliche Entwicklung bei den Suchanfragen haben und von einem Impuls zu einem Dauerbrenner werden. Genau das könnte das Eisbären-Baby für SEO-Verantwortliche bei Nachrichten- oder Themen-Portalen interessant machen. Wird aus Flocke ein ähnliches dauerhaftes Medienereignis, könnte man mit einer guten Positionierung aus den Suchergebnisseiten bei Google oder Yahoo! jede Menge Traffic auf den eigenen Web-Inhalten bekommen. Es würde also durchaus Sinn machen, wenn man vorhandene Inhalte zum kleinen Eisbären Flocke durch verschiedene SEO-Maßnahmen optimieren würde.

Zumindest die Kurve bei Goolge Trends zeigt auch beim Eisbär Flocke eine ähnliche Entwicklung wie Knut im letzten Jahr, wenn man die Keywords Eisbär, Flocke oder Eisbär Nürnberg betrachtet:

Flocke Eisbär Nürnberg Eisbär Flocke

Es bleibt also abzuwarten, wie die Medien in den nächsten Wochen auf den kleinen Eisbären Flocke aus Nürnberg eingehen werden. Aus meiner Sicht sollte man es aber durchaus – gerade mit Hinblick auf die aktuellen Suchergebnisseiten – eine lohnende Investition sein, bestehende Angebote zum Thema Eisbär mit geeigneten SEO-Maßnahmen zu optimieren.

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Wie viele Keywords braucht eine Startseite?

13. Januar 2008 | 5 Kommentare | Kategorie Keywordanalyse

So oder so ähnlich könnt die Frage lauten, wenn man sich teilweise die Keywords einiger ausgewählter großer Websites anschaut. OK, Google wertet die Keywords nicht aus. Diese Erkenntnis scheint zumindest msn, web.de, mobile, quelle, tchibo und scout24 dazu bewogen zu haben auf die Vergabe von Keywords zu verzichten. In Anbetracht der Marktdominanz von Google, und beschränkter Ressourcen sicherlich eine nachvollziehbare Entscheidung.

Ich persönlich bin aber ein Freund von Metadaten. Metadaten dienen zur inhaltlichen Erschließung der eigenen Dokumente. Und nur wenn man die eigenen Inhalte gut erschlossen hat, kann man diese auch gute managen (Ist Euch schon aufgefallen, das Content Management Systeme eigentlich nicht Content managen sondern Publikationsprozesse). Man kann ad hoc Dossiers erstellen, Inhalte sinnvoll verknüpfen etc. Aber dazu vielleicht in einem späteren Artikel mehr..

Zurück zu den Meta-Keywords. Wenn man diese schon einsetzt, dann sollten sie den Inhalt der Seite auch korrekt erschließen. Und die Startseite steht meist für den Anbieter, nicht für sein komplettes Webangebot. Sehr gut macht es hier Ikea. IKEA, Startseite beschreibt die Startseite von Ikea doch sehr genau. Bild fügt noch als Information den Zweck der Website hinzu: Bild, Aktuelle Nachrichten, Aktuelle Themen. Ähnlich geht hier Ciao vor.

Die ARD wird allerdings schon leicht ungenau. Hier Steht „ARD.de, Fernsehen, Radio, Das Erste, Tageschau, Sportschau, Nachrichten, Sport, Börse“. Lustigerweise fehlt ARD. Ich gehe aber davon aus, dass die Tagesschau und die Sportschau eigene Seiten im Onlinenangebot der ARD Seiten besitzen. Hier wird die Diskriminierungsfähigkeit der Begriffe eingeschränkt. Falls die ARD die Keywords für eine interne Suche nutzt, verringert Sie so die Precision der eigenen Suche. Man hat sich also selbst gespamt.

Richtig inflationär gehen aber Otto, Media Markt, Weltbild mit den Keywords um. Mehr als 50 einzelne Worte sind definitiv nicht mehr beschreibend. Hier sollte dringend jemand aufräumen.

Wie gesagt, Keywords sind für Google nicht wichtig. Aber gute Metadaten erlauben einem erst sinnvoll die eigenen Inhalte zu verknüpfen. Sicherlich müssen diese Daten aber nicht zwingend in den Meta-Keywords stehen. Man kann also aus dieser Erhebung nur als Indiz für den Umgang mit den Inhalten werten. Dennoch ist es witzig zu sehen, was da so alles steht…

Nachfolgend die Tabelle. Alle Werte sind aus in 2007, KW 51, erhoben worden:

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Nach Weihnachten und Silvester ist Abnehmen voll im Trend

11. Januar 2008 | 1 Kommentar | Kategorie Inhouse-SEO, Keywordanalyse

Mir ist heute aufgefallen, dass nach Weihnachten und Silvester alle daran interessiert sind abzunehmen und plötzlich kümmert sich jeder wieder um Kalorien. Die guten Vorsätze werden auch und besonders noch in das neue Jahr mitgenommen. Interessant ist, dass die Suchanfragen vor den Feiertagen auf ähnlichem Niveau sind und dann deutlich ansteigen. Mal sehen, wann der Trend wieder rückläufig ist und die guten Vorsätze vergessen sind…

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Auf diesem Weg allen Lesern noch ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2008!

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