Pfad > Inhouse-SEO /

| Subcribe via RSS

Inhouse-SEO bei Radio4SEO

6. Juni 2009 | 3 Kommentare | Kategorie Interviews

Hier ein kurzer Hinweis auf die aktuelle Sendung von Radio4SEO zum Thema Inhouse-SEO. Ich habe mich wirklich sehr gefreut als Marco wich bezüglich des Interviews gefragt hat und habe natürlich auch sofort zugesagt.

Mit Hannes hatten wir dann auch noch einen weiteren Inhouse-SEO in der Show der mit meinestadt.de einen gänzlich anderen Scope hat als wir.  Ich denke, wir konnten zusammen gut aufzeigen, dass sich das Thema Inhouse-SEO doch stark vom Agentur bzw. Affiliate-SEO unterscheidet. Und vor allem auch, dass es im Inhouse-SEO extrem wichtig ist, die Informationsarchitektur im Griff zu haben. Und zu guter letzt sieht man auch, dass es auch beim Inhouse-SEO unterschiede gibt, die sich zwangsläufig aus dem Ziel der Seite ergeben.

Ich hoffe, dass Euch das Interview gefällt und Danke Marco für die wirklich guten Fragen sowie Hannes für gute Einblicke in die Arbeit bei meinestadt.de.

Tags: , , ,

SMX-München 2009 ReCap Tag 2

26. April 2009 | 5 Kommentare | Kategorie Events, Vorträge

Der zweite Tag der SMX begann für mich erst mit dem Vortrag SEO für Web 2.0 Sites von Shari Thurow, welcher wieder exzellent von Alexander Holl moderiert wurde. Shari ging hierbei auf mein Lieblingsthema “Information Scent” ein und erklärte dieses sehr plastisch am Beispiel einer suboptimalen Druckknopfsteuerung eines Fahrstuhls welche keine Beschriftung für die Lobby aufwies.

More »

Tags: , , , , ,

SMX-München 2009 ReCap Tag 1

26. April 2009 | 3 Kommentare | Kategorie Events, Vorträge

Endlich komme ich auch mal dazu, einen kleinen ReCap zur wirklich sehr gut gelungenen SMX-2009 zu schreiben. Und zuerst geht mein Dank an dieser Stelle an die Organisatoren und auch an seoFM für die wirklich die Ausrichtung des Search Bash.

Für mich begann der erste Tag mit der Moderation der beiden Inhouse-SEO Panels. Und hier hatte ich vier wirklich sehr gute Referenten:

Jürgen Schlott, Leiter Portal Research und Webanalytics, TOMORROW FOCUS Portal

Matthias Pierrick Weth, Teamleiter Online Marketing, Autoscout24 GmbH

Daniel Haneberg, Projekt- und Produktmanagement, sueddeutsche.de

Christoph Burseg, Geschäftsführender Gesellschafter TRG – The Reach Group GmbH

More »

Tags: , , , , , ,

Unser Interview über unsere Keyworddatenbank

19. Februar 2009 | 5 Kommentare | Kategorie Keywordanalyse

Auf der letztjährigen SMX München haben wir Nina und  Evert von Onetomarket kennen und nach vielen guten Gesprächen auch schätzen gelernt. Während einer dieser Gespräche ist auch die Idee entstanden, dass wir uns hinsichtlich unserer Keyworddatenbak interviewen lassen.

Kurz vor der diesjährigen SMX München haben wir es endlich geschafft, die umfangreichen Fragen von Nina zu beantworten und unsere Herangehensweise an das Thema Keywordanalyse ausführlich zu schildern

Das Interview ist bei den Searchcowboys (thanks for that and greetings from darmstadt to the netherlands!), bei Nina im Blog (Interview mit T-Online über Inhouse Keywordtool) und bei onetomarket zu lesen.

Ich bedanke mich an dieser Stelle für die Möglichkeit des Interviews und die wirklich gelungene Aufbereitung der Inhalte.

Tags: , , ,

Interview mit den Gründern von TRG

21. Januar 2009 | 3 Kommentare | Kategorie SEO-Agenturen


Zwei bekannte und sehr erfolgreiche Inhouse-SEOs haben sich entschieden eine eigene Agentur zu gründen. Mit TRG – The Reach Group GmbH – gibt es nun also eine Agentur, die die Bedürfnisse und Nöte von Inhouse-SEOs und vor allem von Newssites sehr gut kennen. Ich bin schon auf das Angebotsportfolio gespannt und freue mich deswegen, die beiden Mitgründer für ein Interview hier begrüßen zu können:

Hallo Jan, Hallo Christoph,

ich freue mich, Euch für ein Interview auf Inhouse-SEO gewinnen zu können. Bevor wir aber in das Thema SEO einsteigen, könnt Ihr mir aber kurz etwas zu Euch und Eurem Werdegang erzählen. Vor allem auch, wie Ihr mit dem Thema SEO in Berührung gekommen seit?

Portrait-Jan-Kutschera Jan: Puh, angefangen hat es 1999. Damals habe ich als Systementwickler Shops und Contentmanagement Systeme für große Kunden gebaut. Ich wurde dort vorgestellt mit den Worten: Also wenn Du mal was suchst, frag Jan. Der weiß wie man das findet. Es ging also zuallererst ums finden. Damals übrigens hauptsächlich mit hotbot. Was ich damals verinnerlicht habe waren Dinge wie Usability und Einhaltung von Standards. Zwei Dinge die nach wie vor auch für SEO wichtig sind und mich die letzten 9 Jahre stets begleitet haben. Ich bin immer zwischen Technik und Inhalt hin und her gesprungen. Eben als Entwickler, Projektmanager oder Produktmanager Ecommerce bei Strato. Dort kamen dann auch Themen wie Vermarktung hinzu. Auf der anderen Seite aber in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit (Ich habe bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung schon 2 Geschichten an BILD verkauft) als auch bei BILD.de dort habe ich nämlich in der Redaktion angefangen und habe auch endlich meine Vorlieben für Analysen ausleben können. Nebenbei habe ich lange Zeit meine eigenen Projekte betreut und dort die Entwicklungen über Altavista bis zum heutigen Google miterlebt und ausgetestet. Leider liegen diese Projekte alle seit 3 Jahren brach. Aber ganz ehrlich, wenn man die Möglichkeit hat, die Sachen bei BILD.de zu testen ist das spannender als mit jeder kleinen Seite oder Shop. ;-)

Portrait-Christoph-Burseg Christoph: Ich habe bis 2005 sieben Jahre lang eine erfolgreiche South-Park Fanseite für RTL betrieben. Dort kam der Traffic zum großen Teil über SEO – was mich neugierig gemacht hat. Ich habe dann einzelne Bereiche technisch unterschiedlich aufgestellt und somit schnell gelernt, welchen Vorteile eine „Clean-URL“ vor 4 Jahren noch hatte. Von 2005 bis 2007 war ich SEO Manager für AOL Deutschland. Ab 2007 bis Silvester 08/09 bin ich als Senior Produktmanager WELT ONLINE verantwortlich für SEO und Online Marketing bei www.welt.de gewesen.

More »

Tags: , , ,

Mit Studium zum Inhouse-SEO?

4. Januar 2009 | 20 Kommentare | Kategorie Inhouse-SEO


Wie wird man SEO? Gibt es passende Ausbildungen und/oder Studiengänge? Solche und ähnliche Fragen sind mir schon mehrfach gestellt worden. Aber auch die umgekehrten Fragen nach passendem Personal kenne ich aus diversen Gesprächen mit Agenturen oder anderen Inhouse-SEOs. Und da freut es mich auch, dass die SMX in München dieses Jahr das Thema Recruiting auf die Agenda gesetzt hat.

Für mich ist die Frage nach der notwendigen Ausbildung allerdings nicht pauschal zu beantworten. Meiner Meinung nach hängt es sehr stark davon ab, für wen man eigentlich Arbeitet.

More »

Tags: , , ,

Ein Jahr Inhouse-SEO

7. Dezember 2008 | 20 Kommentare | Kategorie Inhouse-SEO

Am 02.12.2007 habe ich hier meinen ersten Post geschrieben. Für mich kaum zu glauben, dass es erst ein Jahr her ist. Es hat sich wirklich sehr viel ereignet und ich blicke eher auf gefühlte 2 – 3 Jahre zurück.

Ich habe diesen Blog aus zwei gründen angefangen zu schreiben. Zum einem gingen mir als Inhouse-SEOs so einige Agenturen extrem auf die Nerven. Nach einem Jahr muss ich aber auch sagen, dass ich einige wirklich gute Kontakte zu Agenturen aufgebaut habe, es gibt also doch Kompetenz im SEO-Agenturbereich.

Dennoch ist es so, dass große und komplexe Webangebote wirklich eine andere Art SEO benötigen als ein Shop oder Affiliates. Und hier habe ich auf mehr Kontakte zu anderen Inhouse-SEOs gehofft, da mir außer Uwe keiner bekannt war. Deswegen wollte ich etwas Aufmerksamkeit auf das Thema Inhouse-SEO lenken. Dank Marcus, der mich schon kurz nach dem Start dieses Blogs im Mediaplex zu München empfangen hat, ist mir dieses schneller gelungen als ich anfangs dachte. More »

Tags:

Inhouse-SEO in Xing

16. September 2008 | 4 Kommentare | Kategorie Inhouse-SEO, Über Inhouse-SEO

Bei Xing gibt es nicht nur eine Menge Kontakte sonder auch diverse Foren zu allen möglichen und unmöglichen Themen. Vor allem aber gibt es mittlerweile auch gefühlte 10.000 Foren zu den Themen SEO, SEM, SEO, SMO etc. Hier finden der Anfänger, der Profi und alle Anderen die passenden Foren. Auch ich war schon recht aktiv in den Xing-Foren, einige seltsame Forentrolle und die teilweise gruden Vorstellungen haben mich in der letzten Zeit etwas Abstand von Xing nehmen lassen.

Jan Kutschera (Bild.de) hat dann den SEO Media Stammtisch in Xing etabliert. Ein Forum für alle Inhouse-SEOs die für Verlage oder große Webportale arbeiten. Das wurde gut aufgenommen, allerdings ist die Zielgruppe auch recht spitz.

Aufgrund dessen habe ich mir Ende August gedacht es wäre an der Zeit eine Gruppe für Suchmaschinenmarketing Inhouse zu gründen. Leider benötigte Xing so lange mit der Bearbeitung, dass ich bis zur Genehmigung im Urlaub war. Und da meine Idee sehr naheliegend war, hat auch Uwe Tippmann eine Inhouse-SEO Gruppe in Xing gegründet.

OK, jetzt haben wir also auch für die Inhouse-SEOs ein umfassenden und fast schon zu stark diversifiziert. Schauen wir mal, wie es ankommt.

Mir ist es vor allem wichtig, dass wir mit der Gruppe Suchmaschinenmarketing Inhouse auch eine Möglichkeit haben Erfahrungen über Agenturen auszutauschen. Hier ist der Markt doch sehr intranzparent.

Jeder festangestellte Inhouse-SEO oder Inhouse-SEA ist also herzlich zur Teilnahme an der Gruppe Suchmaschinenmarketing Inhouse eingeladen. Auch freue ich mich über weitere Moderatoren, vor allem für das Thema SEA da ich mich damit eher randständig beschäftige.

Tags: ,

Inhouse-SEO Thema im Suchradar

29. August 2008 | 3 Kommentare | Kategorie Interviews

Das Suchradar ist ein Onlinemagazin zu SEO und SEM welches regelmäßig über aktuelle Themen der Branche informiert sowie Hintergrundberichte liefert. Herausgegeben wird das Magazin von Bloofusion, eine bekannte Agentur für SEO und SEM. Ich persönlich habe den Gründer der Agentur, Markus Hövener, auf der diesjährigen SMX in München kennen gelernt. Er hat dort einen sehr guten Vortrag zum Thema Linkbuilding gehalten, welcher eher pragmatische Ansätze für Firmenseiten behandelte. Sicherlich ein Thema was nicht ganz so sexy wie Linkbaiting ist, dafür aber direkt praktisch anwendbar. Vor allem der recht einfache Tipp die bestehende Verlinkung erst mal zu optimieren, ist wirklich für jeden direkt umsetzbar und bringt viele Firmenseiten schon mal ein gutes Stück weiter.

Das Markus mich dann um ein Interview zum Thema Inhouse-SEO gebeten hat, hat mich deswegen wirklich gefreut und geehrt. Und das mein Interview auch noch in voller Länge übernommen wurde, freut mich umso mehr.

Deswegen hier der Hinweis auf die aktuelle Ausgabe des Suchradar, für alle die sich mit dem Thema Inhouse-SEO beschäftigen. Und damit das Ganze nicht so einseitig wird hat auch Jan Gehrke, Inhouse-SEO bei Interhyp, am Interview teilgenommen.

Und wie es sich für ein Onlinemagazin gehört, kann man das Interview auch kommentieren. Ich bin also auf Eure Meinung gespannt:

http://www.suchradar.de/magazin/archiv/2008/4-2008/inhouse-seo.php#kommentare

Tags: ,

Hat SEO eine Zukunft?

12. Mai 2008 | 16 Kommentare | Kategorie SEO

In den letzten Tagen gab es drei Posts die sich mehr oder weniger mit dem Thema befassen. Startpunkt der Diskussion war der Post SEO has no future von ShoeMoney. Er geht davon aus, dass Google immer stärker sociale voitings, oder einfach das Nutzerverhalten beim Ranking berücksichtigen wird. Als Beispiele führt er hier die Daten der Google-Toolbar oder Analytics an. Meiner Meinung nach wird Google durchaus versuchen diese Daten zu nutzen, da diese nur schwer vom Publisher beeinflusst werden können. Google ist immer bestrebt, seine Rankingverfahren auf vom Publisher unabhängige Daten zu stützen, da Google dem Publisher erst mal misstraut. Schon der PageRank war eine Rankingmethode die vom eigentlichem Inhalte der Seite unabhängig und damit vom Publisher somit schwerer zu kontrollieren war. Jetzt haben wir zwar alle Methoden gefunden auch damit umzugehen, aber die grundlegende Idee wie Google sich weiterentwickeln wird, ist offensichtlich. Immer wieder wieder Methoden zu finden, die der Publisher nicht so einfach kontrollieren kann (Weswegen Google niemals ein Freund vom semantic Web wird, da die Publisher selbst für die wie auch immer geartete semantische Auszeichnung zuständig sind. Eine Methode also, die der Google-Idee diametral entgegensteht. Und wie der Einsatz von Keywords gezeigt hat, zu recht).

Roy Huiskey hat nun als Reaktion auf ShoeMoney den Post Reactionary vs. Visionary SEO geschrieben. Hier stimmt er der ShoeMoney in seiner Analyse der Situation zu. Einfach ein bisschen Titel optimieren, dann beliebig Links organisieren und fertig wird es wohl in Zukunft nicht mehr geben. Die Zeiten des einfachen SEOs und des schnelles Gelds neigen sich dem Ende zu. Und wer nur den Trends hinterherläuft wird es schwer haben. Wer aber frühzeitig antizipiert kann jetzt schon die Grundlage für zukünftige Plazierungen legen.

Joost antwortet hierzu mit dem Post The difference between being on top of and ahead of your (SEO) game. Auch er sieht große Vorteile darin, sich frühzeitig (z.B. mittels Patentrecherche etc.) über kommende Entwicklungen auf dem laufenden zu halten. Er sieht aber wenig Nutzen darin sozusagen in vorauseilender Gehorsam frühzeitig auf erfolgreiche Methoden zu verzichten.

Was ist nun meine Meinung zu diesem Thema? Als Inhouse-SEO glaube ich natürlich an die Zukunft von SEO. Und obwohl ich fast alle hier geschilderten Meinungen verstehe und auch teile, sehe ich das Thema etwas anders.

Zum einem wird das Leben für MFA-Seiten sicher sehr schwer. Wer mit Webseiten Geld verdienen will, muss diese immer mehr für Nutzer und nicht für Suchmaschinen erstellen. Und auch bezüglich der Monetarisierung wird man sich bessere und nützlichere Konzepte einfallen lassen müssen. IMHO sind aber unter den guten SEOs mit die kreativsten Köpfe wenn es um die Entwicklung guter Webprojekte geht. Wer jetzt und vor allem in Zukunft noch da sein wird, ist sehr gut in den Themen User Centered Design, Communitybuilding, Information Architectur, SMO etc. bewandert, hat schlicht den größeren Zusammenhang im Kopf und kann einfach bessere Seiten bauen, erfolgreicher SMO-Kampagnen realisieren etc. Schlicht er kann Traffic akquirieren und monetarisieren.

Für die etablierte Portale wie uns bedeutet es, dass auch wir uns gezwungenermaßen wesentlich mehr mit unserem Nutzer und weniger mit unserem Brand, CI, Desingvorschriften und interner Politik auseinandersetzen müssen. SEOs haben schon immer verstanden, dass der Nutzer durch seine Suchanfrage erst den ganzen Prozess zum laufen bringt. Und das er mittlerweile auch weiß, dass er bei Google sehr schnell zum Ziel kommt. Wenn mein Webangebot also nicht seinen Erwartungen entspricht, nicht nützlich und hilfreich ist, nicht unterhält oder sonst einen Zweck erfüllt, werde ich keine Nutzer an mich binden, keine Links erhalten, keine Widerhall im Web 2.0 erzeugen, schlicht nicht stattfinden. Und da hilft auch kein Kompromiss. Google bedient zuerst seine Nutzer, und die erwarten die beste Seite zu Ihrer Anfrage zu finden. Wer also langfristig gut gefunden werden will muss schlicht das Ziel haben, die beste Seite zum Thema zu sein. Ohne Schnörkel, ohne Ausrede und ohne Entschuldigung. Und nur, wer diesen Willen hat, die richtigen Themen besetzt und sich durchsetzen kann, wird hier dauerhaft erfolgreich sein.

Und hier sehe ich die große Zukunft im Bereich SEO. SEOs mussten schon immer den Nutzer und seine Suchanfragen in das Zentrum ihrer Strategien setzen. Und wenn wir jetzt intern dafür sorgen, dass Inhalte besser vernetzt, Navigationen verständlicher und Überschriften klarer sind als vorher, sorgen wir schlicht dafür, dass unsere Seiten für den Nutzer besser verständlich sind. Und wenn wir unsere Angebote themenrelevant verlinken sorgen wir für eine direkte Zuführung von für unsere Themen relevante Nutzer. Und da unsere Seite jetzt besser ist als vorher, und gleichzeitig mehr Nutzer auf sich zieht, wird Google sich auch besser Ranken. Nutzer glücklich, Google glücklich, alle glücklich: SEO is the future!

Wie ist Eure Meinung dazu? Wie sieht die deutsche SEO-Scene das Thema?

Tags: , , , ,